Ängstlicher Hund will nicht Gassi gehen

Du stehst vor dem Problem, dass Dein Hund nicht Gassi gehen möchte? Das ist natürlich nicht gerade förderlich, wenn es darum geht, dass Dein Hund in die Wohnung machen könnte oder auch im Allgemeinen viel Freizeit sowie Spaß für den Vierbeiner verloren geht. Es ist nicht erstrebenswert, wenn Dein Hund nicht Gassi gehen möchte und aus diesem Anlass musst Du dich in jedem Fall mit Deinem Hund beschäftigen. Denn so kannst Du herausfinden, was an dem Verhalten deines Hundes komisch ist und worauf Du in Zukunft achten musst, damit dein Hund doch wieder Gassi gehen möchte.

Wieso Dein Hund nicht Gassi gehen möchte

Es ist nicht einfach, die Vorgeschichte mancher Hunde kennenzulernen, sodass es wichtig ist, dass Du den Hund kennenlernst. Du musst darauf achten, wie er wann reagiert und auf welche Situationen er beim Gassi gehen besonders reagiert. Hat er womöglich Angst vor den Autos? Erschrecken ihn die anderen Hunde? Bist Du vielleicht auch als Gassigeher zu hektisch für Deinen Vierbeiner? Es gibt wirklich viele Gründe, wie Du erkennen kannst und auch in der Vorgeschichte, wie frühere Besitzer kann die Ursache begraben liegen, aber ich werde Dir helfen, deinem Vierbeiner beim Gassi gehen zu helfen.

Wie Dein Hund wieder Gassi gehen lernt

Gassi gehen ist nicht von heute auf morgen ein Thema, welches dem Welpe oder Hund gefällt. Schon gar nicht, wenn etwas nicht stimmt und der Hund Angst davor hat, Gassi zu gehen. Wenn Du die Ursachenforschung bereits betrieben hast, geht es daran, den Hund zum Gassi gehen zu animieren und dazu solltest Du mal folgende Möglichkeiten ausschöpfen.
Uhrzeiten berücksichtigen
Wenn Du das Gefühl bekommst, dass dein Hund auf gewisse Geräusche extrem reagiert wäre, es ratsam, dass Du mit dem Hund dann Gassi gehst, wenn es ruhiger ist. So zum Beispiel früh am morgen, spät am Abend und in der Mittagsruhe. Für Hunde, die an der lautstarken Kulisse leiden, ist es einfacher, wenn man zu ruhigen Momenten rausgeht und Du sie mit Leckerchen auch dafür belohnst.
Ablenkung
Wenn Dein Hund nicht Gassi gehen möchte, weil es laut ist, aber die Uhrzeiten daran nichts ändern – dann lenkst Du ihn bitte ab. Dazu nimmst Du am besten ein Spielzeug mit, welches Du deinem Hund vor die Nase hältst, während ihr rausgehen möchtet. Das lenkt die meisten Hunde gut ab, und sobald Du vor der Türe bist, wird ein Leckerchen fällig, um Deinem Hund zu zeigen, wie toll er das gemacht hat.
Sei der Rudelführer
Sei diszipliniert und der Rudelführer. Hunde vertrauen ihrem Rudelführer, weil sie wissen, dass er sie niemals bewusst in Gefahr bringen würde. Deswegen musst Du unbedingt den starken Besitzer des Hundes mimen, Kommandos klar sowie deutlich aussprechen und deinem Hund das Gefühl von Angst nehmen. Dann dürfte es mit dem Gassi gehen wieder klappen.
Jetzt kannst Du ausprobieren, ob die genannten Tipps Dir helfen, damit Dein Hund wieder Gassi gehen lernt. Es dürfte zu 90 Prozent klappen, weil die meisten Hunde hier schon sehr gut reagieren und ich hoffe, dass es Dir ebenso weiterhilft.

Hund will nicht spazieren

Unser Fritz ein 4 Jahre Alter Labrador hat öfters Schwierigkeiten gehabt Spazieren zu gehen. Ich habe damals vieles versucht, aber er lag eben lieber gern in seinem großen Korb und hatte mal wieder keine Lust. Du wirst diese Situationen vielleicht auch kennen und unser heller Labrador mit seinem schönen Fell lag also lieber herum und der Mangel an Bewegung hat auch dazu geführt das Fritz zunahm. Ich muss einmal erzählen, was ich alles unternommen habe, damit er wieder mit nach draußen kam. Zunächst habe ich einmal im Internet recherchiert, ob es vergleichbare Probleme gibt und Du wirst wahrscheinlich auch schon einiges dazu in Erfahrung gebracht haben.

Konsequenz und Beharrlichkeit haben geholfen und den Hund neu motiviert

Zunächst einmal brauchst Du Geduld und deine Anstrengungen sollten auch Beharrlichkeit behalten. Bei unserem Fritz habe ich es auch geschafft und mir Rat im Internet und bei unserer Hundeschule in der Nähe geholt. Hunde lieben es eigentlich nach draußen zu gehen und dann mit ihrem Herrchen oder Frauchen Spaziergänge zu machen. Zunächst habe ich auf ein gesundheitliches Problem getippt und bin erst einmal mit Fritz zum Tierarzt gefahren. Der hat ihn dann untersucht und nichts körperliches gefunden. Jedoch hat mir der Tierarzt auch erklärt, dass dies teilweise normal sei und das ich unseren Hund mit mehr Beschäftigung motivieren kann. Scheinbar habe ich die Spaziergänge auch zu langweilig gestaltet. Ich habe mir also etwas überlegt und meine Spaziergänge mit Fritz wurden länger und ausdauernder. Es war am Anfang ziemliche Arbeit den Hund neu zu motivieren und ich habe es mit konsequentem Vorgehen und Beharrlichkeit geschafft, dass Fritz jetzt wieder Freude am Spazierengehen hat.

Die Tipps der Fachleute haben unserem Hund geholfen

Unser Fritz hat jetzt wieder Spaß am Gassi gehen und Spazierengehen, denn ich habe ihm geholfen mehr Freude zu empfinden. Scheinbar war es wie eine Depression und auf diese Idee hat mich der Hundetrainer unserer Hundeschule gebracht. Du brauchst also schon Geduld, wenn dein Tier auch keine Lust mehr auf das Toben und Laufen im Freien hat. So habe ich erkannt was unserem hellen Labrador einfach mehr Freude macht. Mit 4 Jahren ist unser Fritz nicht so alt, dass man davon ausgehen muss er habe körperliche Beschwerden.

Mein Fazit für die Tipps und die Mühe

Es hat sich gelohnt und ich kann ein positives Fazit zu den Inhalten und Informationen aus dem Internet ziehen. Auch die Tipps der Fachleute haben mir und unserem Hund geholfen. Es war eigentlich ganz einfach und wie gesagt, Du kannst es auch und es kostet nur etwas Mühe und Geduld.

Hund will sich nicht anleinen lassen

Bestimmt kennst Du folgendes Problem: Du rufst Deinen Hund beim Spiel oder Freilauf zu Dir. Er kommt freudig angelaufen, doch ein paar Meter vor Dir bleibt er stehen. Gründe dafür, dass er nicht näherkommt, gibt es viele. Im folgenden Beitrag gebe ich Dir Tipps, wie Du es schaffst, dass sich Dein vierbeiniger Freund entspannt an die Leine nehmen lässt.

Gründe für das Verhalten Deines Hundes

Mit der Leine haben Hunde und Hundehalter nur wenig Spaß. Täglich beobachte ich, wenn ich mit meinem Labrador Fritz Gassi gehe, dass viele Hunde kommen, wenn sie gerufen werden, dann aber zögernd stehen bleiben. Zunächst einmal musst Du herausfinden, warum sich Dein Hund so verhält. Ich möchte Dich dabei unterstützen.

Spaß und Spiel sind abrupt beendet

Der häufigste Grund für dieses Verhalten ist, dass Dein Hund gelernt hat, dass der Spaß vorbei ist, wenn er gehorcht. Er wird entweder bestraft, Ihr geht wieder nach Hause, das Spiel ist zu Ende.

Frustration des Besitzers

Auch dieses Problem ist von Dir hausgemacht. Auf der Hundespielwiese überlasst Du Bello sich selbst. Er tobt mit anderen Hunden und lernt, dass dieser Spaß nichts mit Dir zu tun hat. Für ihn bist Du der Spielverderber, wenn Du ihn zu Dir rufst. Gehorcht er, nimmst Du ihn an die Leine und er muss mit Dir weitergehen.
Deshalb trödelt er, um seine Spielzeit zu verlängern. Du bist genervt, verlierst die Geduld und rufst ihn mit zunehmender Frustration. Wenn Bello endlich kommt, schimpfst Du ihn aus. Dein Bello lernt daraus, dass er besser nicht kommt, wenn Du ihn rufst.

Durch Anleinen muss Spaß kein Ende haben

Oft werde ich von anderen Hundehaltern auf der Spielwiese gefragt, wie ich es geschafft habe, dass sich mein Fritz problemlos aus dem Spiel abrufen und anleinen lässt. Meine Antwort lautet: Ich habe ihm gezeigt, dass auch mit Leine Vergnügen und Spaß möglich sind. Wie kannst Du das Deinem Hund vermitteln?
In dem Du, wenn er angeleint ist, mit ihm spielst. Du kannst ihn auch anleinen, wenn Du ihn fütterst oder wenn Du mit ihm auf dem Sofa schmust. Wenn Dein Hund merkt, dass es mit Dir noch lustiger wird, wird er bereitwillig kommen, wenn Du ihn rufst.

Fazit: Viele Probleme zwischen Dir und Deinem Hund lassen sich vermeiden, wenn Du bei der Hundeerziehung bestimmte Grundregeln beachtest. Welche konkreten Regeln dass sind, erfährst Du in dem von mir empfohlenen Online-Kurs.

Hund will nicht zum Tierarzt

. Sehr viele Hundehalter wissen, dass Ihr Vierbeiner Angst vor dem Tierarzt hat. Die meisten Hunde spüren intuitiv, wenn ein Besuch beim Tierarzt ansteht. Sie wollen deshalb die Wohnung nicht verlassen. Viele Hunde leisten Widerstand, denn Untersuchungen und Spritzen sind für Bello mit negativen Erinnerungen verbunden. Im nachfolgenden Beitrag gebe ich Dir Tipps, wie Du Deinem Hund die Angst vor dem Tierarzt nehmen kannst.

Gewöhnung

Dein Hund wird gelassener, wenn er die Erfahrung macht, dass mit ihm beim Tierarzt nichts Schlimmes geschieht. Besuche drei Wochen lang täglich mit Deinem Hund den Tierarzt. Während dieser Besuche gehst Du nur mit Bello ins Behandlungszimmer, wo er vom Tierarzt ein Leckerli bekommt. Dadurch verknüpft er die Tierarztpraxis auf eine neue Weise. Zusätzlich kannst Du zu Hause Tierarzt spielen. Stelle Bello auf einen Tisch, taste ihn ab und schaue ihm ins Maul. Vielleicht wird sich Dein Hund wundern, er wird aber garantiert keine Angst empfinden.

Eigene Nervosität

Falls Du selbst sehr nervös bist, weil Du Angst hast, dass Dein geliebter Hund beim Tierarzt vielleicht sehr leiden wird, bist Du nicht die richtige Begleitperson. Deine eigenen Ängste übertragen sich auf Bello – so entsteht ein Teufelskreis Teste, ob Dein Hund in Begleitung eines Freundes gelassener wirkt. Der Hund sollte die Person allerdings bereits kennen.

Chemie zwischen Hund und Tierarzt muss stimmen

Zwischen Bello und dem Tierarzt muss die Chemie stimmen. Mein Labrador Fritz beispielsweise kommt mit Frauen besser klar als mit Männern. Aus Erfahrung weiß ich, dass manche Hunde Angst vor sehr großen Menschen oder vor lauten Stimmen haben. Analysiere die Tierarztangst von Bello auch in diese Richtung. Vielleicht lässt sich das Problem durch einen Tierarztwechsel lösen.

Günstigster Zeitpunkt

Am besten ist es, wenn Du zeitig am Morgen einen Termin beim Tierarzt vereinbarst. Zu diesem Zeitpunkt riecht es im Warte- und im Behandlungszimmer noch relativ neutral. Später sorgt nicht nur die Anwesenheit weiterer Hunde und Katzen für Aufregung. Bello schnuppert auch, wie die Angst und den Stress seiner Artgenossen. Normalerweise dürfte es auch kein Problem sein, wenn Du mit dem Tierarzt außerhalb der regulären Sprechzeiten einen Termin vereinbarst. Später kannst Du dann die normalen Sprechzeiten testen.

Fazit: Wenn das Theater vorprogrammiert ist, sobald Dein Hund spürt, dass es zum Tierarzt geht, sich vom Tierarzt nicht berühren lassen will, ihn anspringt oder beißen will, sind häufig Fehler bei der Erziehung die Ursache. Wie Du diese vermeidest, erfährst Du im Online-Hundekurs.

Hund will nicht ins haus

Unser Fritz ist ein Labrador, der gern im Garten stromert. Man sieht sein glänzendes helles Fell in der Sonne und vor einiger Zeit hatte ich das Problem, dass Fritz nicht mehr ins Haus gehen wollte. Es hat immer gedauert und vielleicht kennst Du ja diese Situation auch. Du möchtest gern wissen was Du tun kannst, damit dein Hund auch wieder ohne Probleme ins Haus geht? Es gibt viele Tipps und ich habe auch mit einigen Fachleuten gesprochen und mir viele hilfreiche Artikel im Internet durchgelesen. Heute weiß ich genau, was am besten hilft und auch geholfen hat.

Der Rat vom Fachmann brachte Klarheit

Wie beschrieben, mein Hund wollte einfach nicht ins Haus. Es hat sehr lange gedauert und teilweise half auch nur noch das anbinden an die Leine. Ich habe diese Problematik mit einem befreundeten Hundetrainer aus unserer näheren Umgebung besprochen. Er als Fachmann hat mir einiges dazu berichtet. Du darfst nicht vergessen, dein Hund ist ein Lebewesen und auch unser Fritz hat Charakter, genau wie dein Hund. Die Frage ist, wie eng ist die Beziehung zu deinem Hund und diese Frage habe ich mir auch gestellt. Die weitere Frage lautete, warum geht er nicht mehr ins Haus. Gibt es sachliche Gründe, oder habe ich in meiner Erziehung etwas falsch gemacht. Unser Fritz zumindest hat die nachlässige Erziehung meinerseits ausgenutzt und ging dann einfach nicht mehr ins Haus. Das brachte mir Klarheit.

Üben und viel Geduld brachte den Erfolg

Unser Fritz geht heute wieder ohne Widerwillen ins Haus. Es lag einfach nur an der mangelhaften Erziehung und ich habe einige Zeit opfern müssen, um mit ihm zu üben. Ich bin mit viel Geduld an die Sache heran gegangen und gleichzeitig haben wir noch einige andere Sachen geübt. Hundeerziehung braucht Zeit und hat man erst einmal den ersten Schritt getan und seine eigene Haltung überprüft, dann kommt man auch schnell zum Erfolg.

Ein Fazit für das Üben mit Geduld

Da mein Labrador ein sehr gutmütiges Gemüt besitzt und ich mir auch auferlegt habe Geduld zu üben, hat die ganze Sache mit dem ins Haus gehen Üben geklappt. Das Fazit das ich ziehen kann ist sehr positiv und das zeigt mir auch, dass sich Üben und Informieren lohnt. Auch Du kannst diese Strategie anwenden, wenn dein Hund auch nicht ins Haus gehen will. Dein Hund wird mit viel Übung lernen, wie er zu gehorchen hat und alle Meinungen der Fachleute sagen Ähnliches.

Hund will nicht rausgehen

Hunde die nicht gern raus gehen und lieber in der Wohnung bleiben sind selten. Ich habe einen hellen Labrador, der gerade einmal 4 Jahre alt ist und lieber zu Hause geblieben ist. Das gehört aber jetzt der Vergangenheit an und unser Fritz, so haben wir ihn damals genannt, geht jetzt gern wieder in der Garten und vor die Tür. Du wirst vielleicht auch Probleme dieser Art kennen und vielleicht hat dein Hund auch keine Lust vor die Tür zu gehen? Mit ein paar gekonnten Tricks und einer gezielten Gewöhnung, wirst Du erleben, dass es wieder funktioniert. Fritz zumindest mag es jetzt wieder und auch dein Hund kann wieder neue Freude für die Natur empfinden.

Ursachen Analyse und Tipps vom Fachmann

Es gibt viele Informationen über Hunde, die nicht mehr gern vor die Tür gehen. Das kann viele Ursachen haben und auch dein Hund hat einen Grund, warum er nicht mehr raus geht. Vielleicht hat er schlechte Erfahrungen gemacht, oder dein Hund kann sogar Depressionen haben? Das sind nur einige Möglichkeiten und Du brauchst zunächst eine Ist Analyse. Ich habe es auch so gemacht und ich habe heraus gefunden, dass es da einen Vorfall mit dem Hund des Nachbarn gab. Ich konnte es mir erst gar nicht richtig vorstellen, denn ein Labrador wie meiner, gilt als sehr mutig und dann habe ich erst einmal mit unserem Tierarzt ein Gespräch gesucht. Er hat mir geraten geduldig zu sein und nicht nach zugeben, wenn es um das Thema rausgehen geht. Das alles zusammen hat mir und unserem Hund geholfen.

Stetiges Üben und Geduld hat die Situation verbessert

Wie gesagt ich habe einiges recherchiert. Sei es im Internet oder auch die Nachfrage beim Tierarzt, das Gespräch mit dem Hundetrainer und das eigene Empfinden, haben dann den Durchbruch für die Änderung der Situation erbracht. Wir haben das rausgehen richtig gehend geübt und das kannst Du mit deinem Hund genauso üben. Ich habe mit Leckerli begonnen und mir mehr Zeit für unserem Fritz genommen. Scheinbar hat diese Kombination aus Üben und Geduld geholfen. Jetzt geht Fritz wieder gern raus und spielt allein im Garten. Das Problem mit dem Nachbarhund hat sich bei uns aus geregelt, denn diese Ursachenquelle ist einfach weg gezogen. Herrchen, Frauchen und der Hund sind nicht mehr da.

Ein Fazit für die Ergebnisse der Bemühungen

Ich habe einmal ein Fazit gezogen und muss sagen, alle Bemühungen zusammen waren wichtig, damit unser Hund wieder nach draußen geht. Eines kann ich aber festhalten als Fazit, alle Bemühungen sind wichtig und gut ist auch, wenn Du dich überhaupt diesem Problem an nimmst.

Hund knurrt wenn man ihm was wegnehmen will

Der Hund als Platzhirsch

Mein vier Jahre alter Labrador ist ein echter Schatz. Wir verstehen uns toll und irgendwie ist er inzwischen zu meinem absoluten Traumhund geworden. Dabei mussten wir natürlich auch die eine oder andere Hürde meistern. Nicht immer gelingt die Kommunikation zwischen Hundebesitzer und Tier so richtig toll. Sicher kennst du die Situation auch: Dein vierbeiniger Schatz hat ein Problem, dass du nicht gleich richtig deuten kannst und schon ist dieses Problem zu deinem eigenen geworden. So ging es mir. Obwohl Fritz ein richtig lieber Kerl ist, knurrte er mich an, als ich ihm seinen Kauknochen wegnehmen wollte. Zuerst war ich ziemlich irritiert. Ich wollte meinem Fritz nicht „“im eigentlichen Sinn““ etwas entwenden. Stattdessen ging es eher um einen Tausch. Der Knochen sollte nur ausgewechselt werden. Doch wie soll ein Hund das nur verstehen? Inzwischen ist mir dies auch klar.

Die Hundesprache und das Verhalten richtig deuten können

Die Kommunikation ist nicht nur zwischen den Menschen wichtig, sondern auch zwischen Tier und Mensch. Aber rein verbal ist dabei leider wenig zu erreichen. Hier benötigst du viel Geduld, Zeit und natürlich das entscheidende Wissen. Du musst deinem kleinen Liebling klar machen, dass du ihn nicht bestehlen möchtest. Eine Verteidigung seines Futters oder Lieblingsspielzeugs ist somit nicht notwendig. Ein Tauschgeschäft wird immer zum Vorteil des Hundes sein. Schließlich ist es Hunden angeboren, auf „“ihren Besitz““ zu achten. Dazu kommt, dass Labradore besonders verfressen sind und sich nur schwer von ihrer Nahrung trennen können. Das Knurren ist also eine normale Reaktion und nicht bedenklich oder fehlerhaft. Vielmehr ist hier das richtige Training erforderlich.

Die Regeln der Hundeerziehung

Eine professionelle Hundeerziehung ist für Hund und Herrchen oder Frauchen gleichermaßen sinnvoll. So genanntes „“Fehlverhalten““ wird verständlich und kleine Ausrutscher können schnell in den Griff bekommen werden. Dadurch gelingt das Verständnis viel besser. Alles was dein Hund als Jungtier lernt, prägt sich ein und wird im späteren Leben nicht wieder zur Herausforderung. Mit zunehmenden Alter wird auch gleichzeitig der Lernprozess schwieriger. Das wurde mir auch bewusst und somit habe ich mich für ein umfassendes Trainingsprogramm entschieden. Diese wertvolle Chance solltest du dir nicht entgehen lassen. Mit dieser Hilfe kommst du schneller zum Erfolg und bist deinem Hund letztlich ein guter Partner. Ich bin froh, dass wir unsere Probleme so schnell lösen konnten. Das Knurren ist seitdem kein Thema mehr. Wir verstehen uns super und ich bin froh, mich für den tollen Online-Kurs entschieden zu haben.

Hund will zu jedem Menschen

Bei jungen Hunden kommt es oft vor, dass der Kleine zu anderen Hunden und Menschen hin stürmen möchte. Am Anfang kann dies ja ganz süß sein. Doch im Laufe der Zeit wird es zu einem echten Problem. Hast Du Deinen Hund schon seit Kindesbeinen an, dann kennst Du womöglich folgende Situation, wie ich mit meinen Fritz erlebt habe.
Ich lief durch den Park und in der Ferne kommt ein anderer Hund mit Herrchen mir entgegen. Fritz, mein kleiner Labrador, möchte unbedingt dort hinrennen. Das lass ich jedoch nicht zu. Doch die Begrüßung ist ihm so wichtig, dass Fritz anfängt, zu quietschen und mit hysterischem Gebell seinen Willen durchzusetzen möchte. Sind die beiden dann in seiner Nähe, springt er sie an und stürmisch begrüßt er den Hund und den Besitzer. Am Anfang fand ich dies ganz nett. Doch wenn die Hundeschule mich wegschickt, weil Fritz alle anderen verrückt macht oder ich beim Tierarzt nicht im Warteraum sitzen kann. Dann wird es zu einem echten Problem. Ich stellte mir die Frage, was kann ich dagegen unternehmen, um es zu lösen?

Vorgehensweise

Mit Fritz war es nicht einfach. Meine Befehle befolgte er grundsätzlich. Doch bei Neuankömmlingen waren meine Ansagen nicht mehr wichtig. Ich nahm mir vor, es Schritt für Schritt zu versuchen. Als Erstes suchte ich mir Orte zum Gassi gehen, die nicht so hoch frequentiert waren, sodass andere Hunde eher eine Seltenheit waren. Ich rüstete mich mit genügend Leckerli aus und machte mich ans Werk. Sobald neue Wegbegleiter auftauchten, fing ich an Fritz abzulenken. Ich musste dabei gut auf Zack sein, denn Hunde wittern ja bekanntlich den Gegenüber schon von weitem. Zudem war es wichtig dem Anderen zu vermitteln, dass ich keine Begrüßung von Fritz möchte. Viele finden Labradors echt niedlich, sie sind wirklich neugierig und freundlich und möchten den Kleinen immer wieder durchknuddeln. Doch das war ein Tabu.
Das Ablenken und Leckerli geben verfehlten nicht sein Ziel. Zusätzlich benutzte ich einige Male den Richtungswechsel. Sobald ich einen anderen Menschen kommen sah, drehte ich um und ging in die andere Richtung. Fritz war nach einiger Zeit sehr verwirrt.

Fazit

Bleibe immer beharrlich bei Deiner Meinung. Räume dem Hund genügend Zeit ein, neue Vorgehensweisen zu erlernen. Bei Kindern erfolgt die Erziehung ja auch nicht innerhalb von zwei Minuten.

ein Hund sollte stets auf Deine Befehle gehorchen. Und mit Willenskraft und Leckeri und Richtungswechsel habe ich Fritz dazu gebracht, nun weniger überschwänglich seinen Gegenüber zu begrüßen.

Hund will nicht trinken

Mit der Zeit wird ein Hund zu einem echten Familienmitglied und man merkt sofort, wenn etwas nicht stimmt. So zum Beispiel wenn der Hund nicht mehr trinken möchte. Trotz das Hund normal rumtollt und auch fressen tut, möchte er einfach nicht trinken. Grundsätzlich muss man im Zusammenhang mit dem Trinkverhalten von Hunden wissen, sie trinken nicht viel. Auch kann es vorkommen, das ein Hund sich einfach selbst eine Trinkquelle sucht, zum Beispiel eine Regenpfütze und man sein Trinken gar nicht mitbekommt. Aber auch die Umstellung vom Futter, zum Beispiel beim Nassfutter, kann es zu Veränderungen beim Trinkverhalten kommen.

Dann sollte man einen Tierarzt aufsuchen

Ist man sich sicher das sein Hund nicht trinkt, sollte man spätens nach dem zweiten Tag einen Tierarzt aufsuchen. Besonders eilig ist ein Besuch vom Tierarzt, wenn es zu einem zusätzlichen Flüssigkeitsverlust durch Durchfall kommt oder der Hund schon Störungen beim Kreislauf aufweist. Das ist dann der Fall, wenn der Hund beim gehen taumelt oder sogar gar nicht mehr gehen kann. Wenngleich ein Hund nicht viel trinken muss, kann gar keine Flüssigkeitsaufnahme zu einer ernsten Erkrankungen führen oder ein Anzeichen dafür sein. Eine mögliche Ursache für die Verweigerung beim Trinken kann zum Beispiel ein Impfschaden sein. Wobei für die Verweigerung vom Trinken auch harmlose Ursachen infrage kommen, wie Halsschmerzen. Generell gibt es eine Vielzahl an Ursachen, deren Aufzählung hier den Rahmen sprengen würde.

Förderung des Trinkverhaltens

Wer nicht gleich zum Tierarzt gehen möchte, wenngleich man davor nur warnen kann, der kann es mit ein paar Tricks auch selbst versuchen. Am einfachsten ist ein neuer Napf mit Wasser, vielleicht auch einem anderen Ort. Wobei es auch Hunde gibt, die kein frisches Wasser, sondern vielmehr abgestandenes Wasser aus einer Regentonne oder dergleichen. Nicht selten kann dass schon das Interesse vom Hund am Trinken wieder wecken, wenn man hier anderes Wasser verwendet oder es neu aufstellt. Frisst der Hund zum Beispiel gerne Trockenfutter, so kann man das Trockenfutter mit Wasser zersetzen. Hierbei quillt das Trockenfutter durch das Wasser auf und der Hund nimmt dadurch nicht nur dieses auf, sondern auch das Wasser. Hilft auch das nicht, kann man es mit Geschmack versuchen. So kann man dem Wasser einen kleinen Schuss Gemüsebrühe hinzufügen. Alternativ zur Gemüsebrühe, geht auch Buttermilch oder ein Fruchtsaft. Wobei man bei beiden aufpassen muss, es darf nicht zu viel sein. Durch den Geschmack den dadurch das Wasser bekommt, kann dies den Hund zum Trinken wieder verleiten.

Hund will Trockenfutter nicht mehr fressen

Da stellt man seinem Hund das beste Trockenfutter hin, aber er möchte es nicht mehr fressen. Die Ursachen warum ein Hund kein Trockenfutter mehr fressen möchte, können vielfältig sein. Was einem sofort in den Sinn kommt, die Ursache hat einen medizinischen Hintergrund beim Hund. Hier kommen gleich mehrere Ursachen in Erwägung. Beispielhaft ist hier ein Fremdkörper im Maul, eine Entzündung oder Verletzung vom Gaumen oder dem Zahnfleisch, aber zum Beispiel ein abgebrochener Zahn zu nennen. Auch gibt es Erkrankungen wie Verdauungsprobleme, die zu einer Enthaltung beim Fressen von Trockenfutter führen kann. Eine Vielzahl der aufgezählten Ursachen kann man direkt selbst erkennen, wenn man sich das Maul von seinem Hund mal ansieht. Wenngleich man Verletzungen oder einen abgebrochenen Zahn erkennen kann, sollte man bei der Feststellung immer auch einen Tierarzt aufsuchen. Dieser kann dann erste Maßnahmen zur Behandlung einleiten.

Weitere Ursachen

Wobei es auch noch weitere Ursachen geben, die Liste ist hier nicht abschließend. So können auch ganz harmlose Ursachen dafür infrage kommen, zum Beispiel wenn man das Trockenfutter gewechselt hat und dieses der Hund nicht möchte. Grundsätzlich sollte man das Trockenfutter und generell das Hundefutter nicht zu häufig wechseln. Abwechslung und damit andere Geschmacksrichtungen sind notwendig, sollten aber immer mit Vorsicht vorgenommen werden. Verträgt ein Hund das nicht, kann man dieses auch durch Durchfall beim Hund bemerken. Ist der Hund noch sehr jung, so kann hier die Ursache ein Zahnwechsel sein. Dieser passiert zwischen dem dritten und dem fünften Lebensmonat beim Hund. Auch kann es später zu einer Veränderung vom Fressverhalten kommen, wenn der Hund sich in der Pubertät befindet. Ist der Hund nicht kastriert, kann es auch hier zu Veränderungen beim Fressverhalten kommen, wenn der Hund auf der Suche ist. Natürlich kann ein Hund das Interesse an Trockenfutter aber auch dann verlieren, wenn er überfüttert ist, zum Beispiel durch zu viel Nassfutter oder Leckerlies. Grundsätzlich sollte man bei der Fütterung immer auf eine ausgewogenes Ernährung bei seinem Hund achten.

Fazit

Wenn ein Hund kein Trockenfutter mehr fressen möchte, kann dieses viele Ursachen haben. So können hier Erkrankungen und Verletzungen wie einen abgebrochenen Zahn oder ein Fremdkörper im Maul dafür verantwortlich sein. Stellt man dieses als Ursache fest, so sollte man seinen Tierarzt aufsuchen. Aber auch harmlose Ursachen wie ein Futterwechsel oder Wachstum können dafür die Ursache sein. Je nach Ursache kann man dieses Problem, durch eine Behandlung oder aber auch durch Geduld oder einen Wechsel beim Trockenfutter wieder behoben werden.