Hund will nicht ins Körbchen gehen

Hund will nicht ins Körbchen gehen

Dein Hund will nicht ins Körbchen gehen? Auch dafür gibt es eine Lösung. Du solltest geduldig mit ihm sein und ihn dazu erziehen. Zunächst ist es wichtig, dass das Körbchen an einem angenehmen, dafür geeigneten Ort steht. Dein Hund soll sich dorthin gerne zurückziehen. Vor allem, wenn sie Besuch haben ist es sinnvoll den Hund mit Kommando „ins Körbchen“ in den Hundekorb anzuweisen. Er soll es sich gemütlich machen. So wird er durch den Besuch nicht aus der Ruhe gebracht. Auch ist es wichtig, dass du deinen Hund von Anfang an nicht in deinem Bett schlafen lässt. So kann es sein, dass wenn man ihn einmal nicht mehr im Bett haben will, er protestiert und nachts winselt.

Der passende Schlafplatz

Zunächst ist es wichtig, dass sie einen guten Platz für das Hundekörbchen raussuchen. Das Hundekörbchen sollte dort immer stehenbleiben können, es sollte nicht stören und auch nicht das Territorialverhalten des Hundes provozieren. Deswegen sollte das Körbchen nicht direkt neben einer Tür und auch nicht mit Blick auf eine Tür gestellt werden. Auch sollte es an der Stelle nicht viel Durchgangsverkehr und sonstigen Trubel geben. Ideal ist daher eine ruhige Ecke. Hier kann sich dein Hund entspannen aber auch trotzdem am Leben in der Familie oder der Gemeinschaft teilhaben.

Das Kommando

Dann kann es jedoch immer noch oft vorkommen, dass der Hund nicht freiwillig ins Körbchen gehen will. Du musst ihm zeigen, dass das etwas Schönes ist. Zunächst bringst du ihm am besten einige Tage lang sein Futter an die Stelle, wo später sein Körbchen stehen soll. Dann verknüpft dein Hund den Platz und das später stehende Körbchen mit etwas Positivem. Wenn du dann schließlich das Hundekörbchen an die Stelle hingestellt hat locke ihn am besten mit einem Leckerli an. Ist dein Hund da, schicke ihn mit dem Kommando „ins Körbchen“ in den Hundekorb.
Jetzt kannst du täglich den Abstand zum vorherigen Schlafplatz verringern und Leckerli in das Körbchen legen. Wenn du merkst, dass dein Hund sich seinem Zielort nähert, gib das Kommando „ins Körbchen“. Dann kannst du auch seine Liegezeiten im Hundekorb verlängern, später wirst du auch keine Leckerlis mehr brauchen. Wichtig ist, dass du deinen Hund während dem ganzen Prozess stetig lobst.

Fazit

Es ist also nicht nur das eigentliche Kommando, sondern auch der richtig gewählte Ort des Hundekorbs entscheidend. Beachtest du dies, wird auch dein Hund irgendwann friedlich in seinen Korb gehen.

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Hund will nicht an der Leine laufen – Den Hund an die Leine gewöhnen

Ein Problem das viele Hundebesitzer haben ist folgendes: der Hund will einfach nicht an der Leine laufen. Dies kommt häufig vor, ist allerdings nicht schlimm, da dies trainiert werden kann. Es sollte auch trainiert werden, da die Sicherheit deines Hundes hiervon abhängt. Das Gehen mit Leine ist alltäglich machen und das Training wird sich schnell bezahlt machen. Man muss den Hund nur an die Leine gewöhnen.

Training im Haus

Um das Laufen mit Leine zu trainieren kann es zunächst erstmal gut sein, wenn der Hund bei Dir im Haus oder in der Wohnung sitzt, ihm ein kleines, leichtes Band auf die Schulter zu legen. Lobe ihn dann, dass er so brav sitzengeblieben ist und ruhig war. Nimm dann das Band wieder weg und lauf damit durch das Haus. So wird dem Hund signalisiert, dass das Band immer dabei ist, es gehört eben mit dazu. Dein Hund lernt, dass das Band einfach dazu gehört und auch Dir nicht schadet. Wenn des gut geklappt hat kannst du dem Hund das Band ganz vorsichtig durch die Öse seines Halsbandes zu ziehen. Dein Hund soll das Band dann einfach mitschleppen, während er sich im Haus bewegt. Wenn das schon gut klappt, lobe deinen Hund. Du kannst jetzt auch anfangen langsam und leicht das Band aufzunehmen und mit deinem Hund durch das Haus zu laufen. Auf jeden Zug bzw. jedes Festhalten wird dein Hund vielleicht auch schon wieder mit Sperren reagieren. Du solltest einfach dafür sorgen, dass ein Wohlfühlgefühl entsteht, während ihr beide zusammenläuft.
Dies kann eine Weile dauern, bis dein Hund Vertrauen fasst, aber es wird sich auf jeden Fall lohnen.

Vertrauen

Oftmals will ein Hund nicht an der Leine laufen, weil in der Vergangenheit und vielleicht auch durch jemand anderes ihm ein falsches Verhalten anerzogen wurde. Es ist daher besonders wichtig Vertrauen zu schaffen, indem Du ihn oft positiv herbeirufst, am besten mit einem Leckerli und ihn dann wieder laufen lässt. Schicke ihn bewusst weg. Du musst bei ihm das Bewusstsein entwickeln, zwischen Gehenmüssen und Kommensollen. Genau dies muss dein Hund spüren. Dies ist besonders wichtig für den Hund. Wenn Du das mit ihm langanhaltend trainierst und ihm zeigst, wird er irgendwann, wenn du mit ihm an der Leine laufen willst, verstehen und nicht mehr sperren.

Fazit

Du musst also zunächst ein Vertrauensverhältnis entwickeln und geduldig mit ihm sein. Dann klappt auch das an der Leine gehen.