Hund will nicht ins Wasser

Was mache ich, wenn mein Hund nicht ins Wasser will?

Die meisten Hunde gehen gerne ins Wasser. Manche andere hingegen sind sehr wasserschau und wollen auf keinen Fall ins Wasser. Dann ist es wichtig, dass der Hund niemals dazu genötigt werden sollte, ins Wasser zu gehen. Sonst kann es nämlich dazu kommen, dass dein Hund eine langjährige, schwere Angst vor Wasser entwickelt

Schwimmen lernen

Ja jünger dein Hund ist, desto einfacher ist es ihn ins Wasser zu bekommen und ihm zu zeigen, dass schwimmen Spaß macht. Meistens reicht es schon einen Ball ins Wasser zu werfen. Du musst die Lust ans Wasser wecken.
Oft eignet sich hierfür ein Spiel mit einer Reizangel, das am Lang anfängt und dann ins Wasser übertragen wird. Die Reizangel führt dazu, dass es für den Hund immer reizvoller wird, ins Wasser zu gehen. Wenn es warm ist, kann dein Hund dich dann mit ins Wasser begleiten. Wichtig ist, dass wenn man Spielzeug im Wasser benutzt, es kein Stock ist. Du solltest dann lieber einen Ball oder eine Frisbee verwenden.

Das richtige Gewässer

Auch solltest du ein passendes Gewässer zum Schwimmen lernen auswählen. Willst du nur dass dein Hund in einen Bach gehst, wählst du am besten eine Stelle aus, an der der Hund leicht in und aus dem Wasser kommt. So kannst du Panik vermeiden. Viele Hunde geraten in Panik, wenn sie denken, dass sie das Wasser nicht mehr verlassen können. Dann hast du wahrscheinlich das Problem, dass dein Hund nach solch einem Erlebnis nicht mehr ins Wasser gehen möchte.
Willst du mit deinem Hund in eine See oder ein anderes tieferes Gewässer, solltest du ihm zuvor sein Geschirr abnehmen, damit sich darin nichts verfangen kann. Auch solltest du hier eine Stelle mit einem flachen Ufer wählen, dass der Hund nicht abrupt in die Tiefe läuft. Dein Hund sollte auch nicht stürmisch ins Wasser springen, denn man weiß nie was sich unter der Wasseroberfläche befindet. Der Hund sollte sich langsam und mit Vorsicht an das Wasser gewöhnen.
Flüsse sollten wegen ihrer Strömung von unerfahrenen Hunden generell gemieden werden. Weiterhin sollte man beliebte Anglerplätze vermeiden, da dort oft Angelhaken im Wasser liegen. Dein Hund sollte sich hieran nicht verletzen und auch nicht die Angler stören.

Fazit

Insgesamt sollte man immer auf der Hut sein und seinen Hund nie zwingen ins Wasser zu gehen. Man kann es ihm schmackhaft machen, aber wenn er es nicht will, muss man dies auch akzeptieren.

Hund will nicht Gassi gehen Angst

Ich habe schon immer Hunde gehabt und möchte mich daher schon als Hundeexpertin bezeichnen. Vor einiger Zeit hat mein Labrador Fritz, er ist etwas über 4 Jahre alt, plötzlich keine Lust mehr zum Gassi gehen gehabt. Dabei ist keine Lust noch untertrieben. Er hatte regelrecht Angst davor. Kaum sind wir aus der Tür raus, kamen schon die ersten Anzeichen. Fritz bewegte sich ganz langsam ein paar Meter und blieb dann einfach stehen. Wenn ich nur ein bisschen an der Leine gezogen habe, wurde er total nervös und versuchte mit seinem kompletten Körper in die andere Richtung zu ziehen. Man möchte zwar den Hund gerne überzeugen, dass hier keine Gefahr besteht, doch viele Hundebesitzer kennen das sicherlich, wenn der Hund einmal Angst vor etwas hat, dann ist dies nur ganz schwer zu überwinden.

Vom Problem zur Ursachenforschung

Nach einigen Tagen machte mir diese Problematik auch persönlich sehr zu schaffen, daher suchte ich einen Tierarzt auf. Bis zum Auto kam Fritz seltsamer Weise ohne Probleme mit, als er sah das ich den Kofferraum öffnete. Auch dies schilderte ich dem Tierarzt bei der Untersuchung. Wie ich bereits vermutet hatte, war gesundheitlich kein Problem festzustellen. Lediglich wirkte der Hund bei einigen Geräuschen, die etwas lautern waren sehr schreckhaft, was dem Tierarzt Anlass dazu gab, mir zu raten das ich mal den üblichen Weg abgehen sollte, um auf Geräusche intensiv achten zu können. Mir selbst erschien dieser Punkt auch logisch, woraufhin ich mich am nächsten Tag an die „“Arbeit““ machte. Tatsächlich waren auf dem Weg einige Geräusche zu hören, jedoch keine lauten. Doch was mir auffiel. Es war ein sehr monotoner und penetranter Ton. Dieser kam von einem Nachbarzaun der um die Wiese gebaut war, auf dem einige Schafe standen. Mir erschien es als wenn dieses Geräusch vom Stromgenerator, nicht vom Zaun, kam. Daher entwickelte ich einen schnellen einfachen Test, ob dies das Problem darstellte.

Die Lösungsidee und Umsetzung

Am nächsten Tag nahm ich Fritz mit dem Auto einige Meter mit, bis die großen Wiesen bei uns anfangen. Er sprang ohne Probleme aus dem Auto und war wie immer. Nur in Richtung des Zauns wollte er nicht gehen, was meinen Verdacht bestätigte. Ob es eine zufällige Angst gegen das Geräusch oder eine schlechte Erfahrung mit dem Zaun war, kann ich nicht genau sagen. Aber irgendwas muss irgendwann vorher passiert sein, was sich Fritz gemerkt hat.

Hund will nicht weitergehen

Hund will nicht weitergehen

Mein Hund will nicht weitergehen
Ich habe einen 4- Jahre jungen Labrador mit Namen Fritz. Da ich schon seit meiner Kindheit ständig mit Hunden zu tun hatte und diese Tiere mir einfach am Herzen liegen, möchte ich mich schon als eine Art Hundeexpertin bezeichnen. Doch vor gut einem halben Jahr hatte ich eine sehr seltsame Situation mit meinem Fritz. Wir gingen wie gewohnt durch den Park und plötzlich blieb er stehen und wollte nicht weitergehen. Ein kurzes ziehen an der Leine brachte keine Wirkung. Ebenfalls das Ansprechen oder auch das Hingehen hat überhaupt keine Reaktion erzeugt. Daher dachte ich, er ist einfach erschöpft. So legten wir eine kurze Pause ein und ich gab ihm ein kleines Leckerli, einfach damit er wieder zu Kräften kommt. Ohne Probleme stand er nach kurzer Zeit wieder auf und es konnte ganz normal weitergehen. Am nächsten Tag, war jedoch wieder das gleiche Problem. Ich machte mir speziell auf die Gesundheit große Sorgen, da mir die Ursache völlig unbekannt war.

Die Ursachenforschung durch eine Beratung

Ich rief noch am gleichen Tag einen Tierarzt an, der ein guter Freund von mir ist. Die Situation schilderte ich ihm bis ins kleinste Detail, was ihn zum nachdenken brachte. Ein gesundheitliches Problem konnte er sich auch nicht vorstellen. Allerdings war er der Meinung das es sich hier um ein erzieherisches Problem handeln könnte. Dies leuchtete mir im ersten Moment so nicht ein. Er meinte das sich auch bei Hunden eine starke Gewohnheit breit machen könne und das dies eine Ursache für das Verhalten sein könnte.

Die einfach unglaubliche Lösung

Wie besprochen ging ich am nächsten Tag die exakt gleiche Strecke mit dem Hund ab. Wieder kam es fast an der gleichen Stelle zu einer Zwangspause, da der Hund einfach nicht mehr weitergehen wollte. Diesmal machte ich jedoch keine Pause sondern gab ihm gleich ein Leckerli. Prompt stand Fritz auf und es konnte weitergehen. Ein Aha- Effekt durchdrang mich. Da er früher auch in gewissen Abständen ein Leckerli bekam, hatte er sich an diese Situation gewöhnt und forderte das jetzt in seinem Alter natürlich auch ein. Ohne das mir das direkt bewusst wurde. Es handelte sich also wirklich um eine fehlerhafte Erziehung meinerseits. Doch diese lässt sich mit einigen Tricks schnell beheben. Auf der gewohnten Strecke sollte man einfach mal die Richtung wechseln oder den gewohnten Punkt umgehen. Der Hund merkt sich in erster Linie den Ort wo es Leckerlis gibt.

Hund will nicht alleine zuhause bleiben

Hund will nicht alleine zuhause bleiben

Hunde sind von Natur aus Rudeltiere und lieben daher Gesellschaft. Adoptiert man einen Hund, so wird die Familie gewissermaßen zu dessen Rudel und er möchte stets mit seinen Menschen zusammen sein. Wenn Durch Schule und Beruf bei Dir oft niemand zu Hause ist, kann das bei manchen Hunden zu Problemen führen. Manche Hunde weinen herzerweichend, wenn sie alleine sind während andere Hunde Sofakissen und andere Gegenstände demolieren, sobald niemand zu Hause ist. Wenn Du solche Probleme vermeiden möchtest, gilt es, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen.

Welpen an das Alleinsein gewöhnen

Wenn ein Hund als junger Welpe ins Haus kommt, ist es recht einfach, ihm gutes Benehmen beim Alleinsein anzugewöhnen. Du kannst mit dem kleinen Hund spielen, bis er sich müde und schläfrig mit einem Spielzeug in sein Körbchen zurückzieht. Dann verlässt Du den Raum für einige Minuten. Der Hund wird kaum merken, dass er allein war. Jeden Tag kannst Du die Perioden ausdehnen, in denen Du den Welpen allein lässt. Wenn Du wieder ins Zimmer kommst. Bringst Du dem Hund ein Leckerli mit. So verbindet der Hund das Alleinsein mit einer positiven Erfahrung: Der Belohnung, wenn Du zurück kommst. Manche Welpen akzeptieren dieses Erziehungsverfahren leichter, als andere. Doch auch, wenn das Tier zunächst laut protestiert, wenn Du den Raum verlässt, solltest Du stets konsequent bleiben. Die Fähigkeit, allein zu sein, kann dem Hund antrainiert werden, doch ist es notwendig, dass Du hart bleibst und Deine Routine auch dann durchführst, wenn der Hund weint. Nur so kann die Erziehung auch schnell zum Erfolg führen.

Probleme beim erwachsenen Hund

Wenn Du einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim adoptierst, kann sich das Gewöhnen an das Alleinsein als schwerer erweisen. Grundsätzlich solltest Du die gleiche Methode anwenden, die auch bei Welpen funktioniert. Nur musst Du beim erwachsenen Hund oft mehr Geduld aufbringen. Auch solltest Du Dich im Tierheim darüber erkundigen, ob der Hund allein sein kann. Manche erwachsene Tiere leiden oft unter Trennungsangst. Ein solcher Hund sollte möglichst nicht allein sein müssen. Möchtest Du ihn aber dennoch entsprechend trainieren ist es möglich, dass Du fachliche Hilfe dazu brauchst.

Fazit

Du Kannst Deinen Hund so erziehen, dass er auch allein sein kann, ohne dabei zu weinen oder Sachen zu zerstören. Die Erziehung beginnt man am besten schon im Welpenalter, da kleine Hunde die gewünschte Verhaltensweise schneller lernen können, als erwachsene Tiere. Es ist besonders wichtig, dass Du während der Erziehung stets konsequent bist, so dass dem Hund eindeutige Signale gegeben werden.

Hund will nicht alleine sein

Hund will nicht alleine sein

Du kennst folgende Situationen bestimmt. Du möchtest oder musst weg, aber kannst Deinen geliebten Vierbeiner nicht mitnehmen. Das kommt vor und gehört zum Alltag. Schließlich ist nicht jeder Arbeitgeber kulant oder jede Alltagssituation dazu geeignet, dass Du den Hund mitnehmen kannst, nicht wahr? Doch was passiert in Deiner Abwesenheit? Nachbarn regen sich über Hundegebell auf? Kommst Du wieder und der Hund hat in die Wohnung gemacht, obwohl Du vorher draußen warst? Könnte es sogar so weit gehen, dass der Hund Möbelstücke kaputtgemacht hat oder gleich von jedem Problem ein wenig? Dann sei Dir sicher, dass Du nicht alleine mit diesen Problemen bist, wenn es darum geht, einen Hund allein daheim zu lassen. Doch jetzt ist es an der Zeit, die passenden Problemlösungen mit Dir zu besprechen, die ich zum Beispiel auch an meinem Labrador „“Fritz““ erfolgreich durchgeführt habe und glaube mir, sie sind gar nicht schwer!

So lernt Dein Hund allein zu bleiben

Keine Sorge, die Hundeerziehung ist auch beim Punkt „“Hund kann nicht allein sein““ ein wichtiger Aspekt, den ich Dir gerne näher bringen möchte. Am besten wäre es natürlich, wir würden bei Dir von einem Welpen reden, weil hier die Prägungszeit schnell und einfacher ist, als bei einem ausgewachsenen Tier oder einem Hund, welcher sich mitten in der Pubertätsphase befindet. Doch trotzdem ist es niemals unmöglich, einen Hund das allein sein beizubringen, wenn Du folgendes beachtest und berücksichtigst.

  • Vorgeschichte des Hundes kennenlernen
  • Neue Situationen für den Hund berücksichtigen
  • Umgebungsgeräusche beachten
  • Sich selbst zurückhalten

Dein Hund ist kein Welpe, sondern ein Hund aus dem Tierheim oder von einer ausländischen Tierstation? Hier musst Du am besten direkt Informationen zusammentragen, um feststellen zu können, was Dein Hund im Vorfeld erleben musste. Hier kann oftmals schon eine Ursache zu finden sein, wieso Dein Hund panisch reagiert, wenn Du ihn alleine lässt, Möbel & Co zerstören möchte oder sogar bellt sowie in die Wohnung macht. Also immer die Vorgeschichte des Vierbeiners berücksichtigen.
Neue Situationen für Welpen, ältere Hunde oder wie bei einem Umzug sind auch nicht alltäglich für den Hund und können zu vorher nie da gewesenen Problemen führen nämlich, dass dieser nicht alleine sein kann. Während auch die Umgebung mittels Geräusche, laute Straße, Autobahn & Co zur Unsicherheit dazu beitragen können und Du im Übrigen selber. Wie? Indem Du dich überschwenglich verabschiedest, sodass der Vierbeiner direkt merkt, das was nicht stimmt, davon bitte unbedingt absehen. Auch wenn Du es gut meinst.
Das sind nun die möglichen Vorkehrungen, die Du treffen musst, um Deinen Hund erst einmal verstehen zu lernen. Doch ich möchte Dir natürlich auf den Weg des Seelenfriedens zwischen Mieter, Dir und dem Hund helfen, sodass ich Dir selbstverständlich jetzt auch sagen werde, wie Du diese Probleme beheben kannst. Doch vorwegnehmen muss ich Dir, dass Geduld und Disziplin hier wichtig sind.

So bleibt Dein Hund alleine

Jetzt kommen wir gemeinsam zur Lösung all Deiner Probleme. Schließlich muss Dein Hund lernen, alleine zu sein, damit Du arbeiten gehen kannst, dich mit Freunden treffen kannst und alltägliche Situationen meistern kannst. Das eben ohne, dass Dein Hund das Haus zusammenbellt, die Wohnungseinrichtung zerstört und mehr. Schau einfach mal, ob diese Tipps dir und dem Hund weiterhelfen.
Kalte Abschiede
Ob Welpe oder ausgewachsener Hund, Besitzer machen oftmals den Fehler, dass sie ihrem Hund überschwänglich verabschieden. Dadurch merkt ein Vierbeiner sofort, dass etwas nicht stimmt und wenn er im Vorfeld nicht gut alleine bleiben konnte, machst Du damit alles falsch, was falsch gemacht werden kann. Er wird aufgedreht, ist gestresst und reagiert auf Deine Verabschiedung umso gestresster. Das lässt er daher gerne auch an Möbel aus oder indem er bellt in Deiner Abwesenheit sowie beim Pinkeln in die Wohnung. Bitte verzichte aus diesem Anlass auf lange Abschiede und tue so, als sei alles gewöhnlich und normal, damit Dein Hund merkt, dass dem so ist.
Umgebungskulisse prüfen
Könnte es sein, dass Dein Hund Angst hat, weil in der Umgebung viel Lärm herrscht? Womöglich im Wohnzimmer durch die Straße? Im Schlafzimmer vielleicht durch die Autobahn? Schau doch mal, ob Du die Fenster schließen kannst oder Deinen Hund in einem anderen Raum zum alleine sein bringst, damit die Geräuschkulisse nicht zu aktiv auf sein Wesen greift. Auch wäre es sinnvoll, das Telefon lautlos zu stellen sowie die Schelle abzustellen, damit der Hund von diesen Geräten nicht unnötig aufgeschreckt wird.
Allein sein üben
Bitte erwarte nicht, dass Dein Welpe, dein neuer Hund oder dein Hund aus dem Tierheim sofort weiß, wie man alleine bleibt. Dem ist nicht so. Daher ist Üben von kleinauf wichtig und nicht direkt mit riesigen Sprüngen. Das bedeutet, dass Du das allein sein am besten durch getrennte Räumlichkeiten als erstes übst. Gehe in das verschlossene Schlaf- oder Wohnzimmer. Sei ganz still und schau wie der Hund fünf Minuten lang reagiert. Komm dann wieder und belohne ihn, wenn es gut geklappt hat. Diese Spielchen treibst Du danach auch mal, indem Du ins Treppenhaus gehst oder den Müll runter bringst. War der Hund artig und lieb? Dann belohne ihn mit Streicheleinheiten. Die Zeiten kannst Du beliebig variieren, um deinen Hund zu trainieren. Es wird immer besser klappen, probiere es aus!
Das sind meine drei Tipps und Vorgehensweisen, die ich Dir sofort empfehlen würde und wo ich weiß, dass sie eigentlich immer klappen. Natürlich musst Du deinen Hund kennen und auf seine Vorgeschichte eingehen, um Deinen Hund sowie seine Situation verstehen zu können. Doch dann steht dem alleine sein, nichts mehr im Weg.

Fazit

Dein Hund kann bisher nicht allein sein? Mit diesem Problem bist Du ganz sicher nicht alleine, aber ich weiß die Lösungen. Probiere meine angemerkten Tricks einfach mal aus, denn diese haben bisher nahezu immer geklappt. Wenn Du konsequent, diszipliniert sowie geduldig bist sowie ein ruhiges Wesen auf Deinen Hund versprühst – dann sollte dem allein sein bald nichts mehr im Wege stehen.

Hund will nicht mehr fressen

Hund will nicht fressen und erbricht sich

Als mein 4jähriger Labrador Fritz sein Futter nicht anrührte, machte ich mir noch keine Sorgen. Vielleicht schmeckt ihm die neue Sorte nicht? Das war schon öfter vorgekommen. Fritz kann sehr wählerisch sein. Als er abends immer noch nichts gefressen hatte, ahnte ich, dass etwas nicht stimmte. Nachts ging es dann los. Er erbrach sich, obwohl er kaum etwas im Magen hatte.
Für jeden Hundebsitzer ist solch ein Szenario ein Riesenschreck. Wie soll man reagieren? Hat der Hund eine ernste Erkrankung oder ist es ein einmaliger Vorfall?

Ursachensuche

Hunde erbrechen sich häufiger als Menschen. Das Erbrechen ist ein Schutzmechanismus. Auf diese Weise wird der Körper Stoffe los, die er nicht verträgt. Dabei kann es sich um schlechtes Futter handeln oder einen Fremdkörper, den der Hund beim Spielen verschluckt hat. Dass der Vierbeiner keinen allzu großen Appetit verspürt, ist normal. Uns geht es nicht anders, wenn wir Bauchschmerzen haben.
Meistens steckt eine harmlose Ursache hinter dem Erbrechen. Es kann sich aber auch um eine ernsthafte Erkrankung handeln. Woher weißt du nun, wann du zum Tierarzt gehen musst?
Überlege dir, was dein Hund in letzter Zeit gefressen hat. Hast du gerade das Futter umgestellt? Die Futterumstellung ist eine häufige Ursache für Magenbeschwerden. Hat sich dein Hund vielleicht überfressen, weil ihm Bekannte ein paar Leckerlies zugesteckt haben? Wenn du dir sicher bist, dass eine dieser Ursachen zutrifft und dein Hund sich nicht nochmals übergibt, kannst du abwarten und ihn auf Diät setzen. So wird sich sein Magen langsam erholen.

Was der Tierarzt tun kann

Wenn sich der Hund öfter übergibt, ist das ein Anzeichen für eine Erkrankung. Achte auf die Begleitumstände. Reagiert dein Hund aufs Rufen, hat er Lust zu spielen oder ist er lethargisch? Fühlt sich die Nase feucht oder trocken an? Verschaffe dir einen Überblick. Ich empfehle dir, meinen Online-Kurs zurate zu ziehen. Die endgültige Diagnose kann allerdings nur in der Praxis gestellt werden.
Der Tierarzt hat verschiedene Möglichkeiten herauszufinden, was deinem Vierbeiner fehlt. Röntgenaufnahmen geben Aufschluss darüber, ob ein Darmverschluss vorliegt. Blutwerte geben Hinweise auf entzündliche Prozesse.
Häufig ist die Ursache zwar unangenehm, aber wenig gefährlich. Im Fall von meinem Fritz war es eine Magenschleimhautentzündung, die wir gut mit Medikamenten in den Griff bekommen haben. Außerdem wurde er auf Diät gesetzt. Statt fester Nahrung bekam er zunächst Wasser und später ein magenschonendes Spezialfutter. Inzwischen erfreut er sich wieder an seinem Lieblingsfressen. Sein Napf ist abends immer leer.

Hund will nicht mehr laufen

Hund will nicht mehr laufen

Ich habe einen 4- Jahre alten Labrador Hund mit Namen Fritz. Als Hundeexpertin liebe ich natürlich meine Tiere über alles und möchte ihnen nur das Beste bieten. Vor einiger Zeit jedoch, wollte Fritz einfach nicht mehr laufen gehen. Ein kleinre Spaziergang draußen auf der Wiese war zwar noch möglich, aber sobald ich die Geschwindigkeit auch nur etwas angehoben habe, war einfach Schluss. Anfangs dachte ich, er sei einfach nur ab und an mal müde, da wir wirklich sehr viel draußen sind. Doch auch über einen längeren Zeitraum hin, wurde es einfach nicht besser. Viele Hundebesitzer kennen das Problem, wenn man sich mit der Situation auf einmal überfordert fühlt, weil man nicht genau weiß, was man tun kann und vorallem was die Ursache für dieses Problem ist.

Die möglichen Ursachen für dieses Problem

Sehr oft kommt dieses Phänomen bei Hunden vor die überzüchtet sind. Hier haben die Tiere von Anfang an Probleme mit dem Körperwachstum, der Muskulatur und auch der Gelenke, was die Beweglichkeit auch bei jungen Tieren sehr schnell, sehr stark einschränken kann. Nun war Fritz jedoch schon 4- Jahre alt, zu diesem Zeitpunkt und erfreute sich Tage zu vor noch bester Gesundheit. Er lief ohne auch nur den Anschein einre Überlastung zu machen. Das Problem kam von Heute auf Morgen. Die Ursache dieses Problems lag damals in der Entzündung der Gelenke. Wie es auch bei Überzüchtungen schnell der Fall sein kann, so war es auch bei Fritz das Problem. Die Gelenke an den Beinen hatten sich entzündet und die Bewegung schmerzte natürlich. Dadurch wollte er auch das Laufen generell vermeiden. Gott sei Dank lässt sich das Problem sehr einfach und binnen weniger Tage beheben, so dass der Hund schnell wieder fit ist und seine gewohnte Spritzigkeit vorweisen kann.

Die Lösung des Problems

Gegen Entzündungen an den Gelenken gibt es, wie für Menschen auch, Nahrungsmittel die die Entzündung lindern und abheilen lassen. Diese Tiernahrungsmittel kann man praktisch überall kaufen, wo es Tierfutter gibt. Bevor du es jedoch dem Hund gibst solltest du vorher auf die Dosierung achten, denn nicht immer ist mehr auch gleich besser. Auf den Packungen steht genau beschrieben, welche Dosierung für welches Tier geeignet ist. Daran solltest du dich auch halten, um schnell eine Heilung hervorzurufen. Gelenkentzündungen können auch von falscher Haltung oder falschen Umgang mit den Tieren kommen. Gerade unerfahrene Tierhalter machen schnell kleine Fehler die dann zu Problemen führen.

Hund will nicht schlafen

Dein Hund will nicht schlafen

Du kennst es sicher: dein Hund will nachts nicht schlafen, kommt nicht zur Ruhe. Das ist nicht nur schlecht für deinen Hund, sondern auch schlecht für dich, weil so auch dein Schlaf gestört wird. Es ist wichtig, dem Hund eine Routine zu zeigen.
Dieses Problem ist keineswegs selten, doch natürlich gibt es auch hierbei eine Lösung.

Änderung der Schlafsituation

Bei meinem Fritz (Labrador), der inzwischen 4 Jahre alt ist und gut schläft, hat es geholfen die Gegebenheiten des Schlafens zu ändern. Als er als Welpe oft nicht schlief, habe ich ihm eine warme Decke mit in sein Bett gelegt. Außerdem habe ich eine tickende Uhr in seine Nähe gestellt. Dies hat bei ihm schon Wunder bewirkt. Alternativ kann es helfen, wenn das Radio leise nebenherläuft. Auch kannst du anstatt einer Decke ein Heizkissen unter seine Hundekiste zu legen. So wird ihm garantiert nicht kalt und er kann sich in eine Ecke kuscheln. Achte hier darauf, dass das Heizkissen wirklich außerhalb und nicht für den Hund erreichbar liegt. Nicht dass der er noch am Kabel oder gar am Kissen knabbert.

Die Hundekiste

Viele Hundebesitzer wollen, dass ihr Hund in einer sogenannten Hundekiste schläft. Der Hund braucht jedoch einige Zeit sich hieran zu gewöhnen. Du musst deinem Hund zeigen, dass die Hundebox ein schöner Platz ist. Er muss sich dort wohlfühlen. Du kannst ihn erstmal, indem du Leckerlis in die hinterste Ecke legst, in die Box locken. Dann kann er sie zunächst ein bisschen erforschen. Dein Hund muss wissen, dass die Hundebox keine Bestrafung sein soll. Du solltest sie deswegen auf keinen Fall als solche anpreisen. Sonst kann es sein, dass sich dein Hund dort nie wohlfühlt und dort nicht Entspannen kann.

Ausreichend Bewegung

Viele Hunde brauchen viel Bewegung und Auslauf, und nicht wenige bekommen zu wenig davon. Manche Hunde können nachts nicht schlafen, weil sie sich am Tag nicht genügen ausgetobt haben. Je nachdem welche Hunderasse dein Hund hat, braucht er mehr oder weniger Bewegung.. Auch solltest du kurz vor dem Schlafengehen, also ein oder zwei Stunden davor, keine Bewegung mehr von ihm fordern. Auch dann kann es sein, dass er später nicht oder nur schlecht zur Ruhe kommt.

Fazit

Besonders wichtig ist, dass du deinem Hund genügend Zeit gibst. Sollten die Schlafprobleme weiter anhalten, dann gehe am besten zum Tierarzt. Dieser kann dir dann weiterhelfen und dem Problem auf den Grund kommen.

Hund will nicht Gassi gehen

Hund will nicht Gassi gehen

Stell dir folgendes Szenario vor: Du ziehst deine Jacke an und schnappst dir die Leine. Gleichzeitig verschwindet dein Hund in sein Körbchen, lässt sich nicht anfassen und streikt. Sollte dein Vierbeiner ähnliche Verhaltensweisen zeigen, werde ich dir nachfolgend ein paar hilfreiche Tricks und Tipps verraten, um diese Herausforderung entspannt zu lösen.

Von wem kommen diese Tipps?

Kurz zu mir: Ich bin Hundeexpertin und stolze Besitzerin eines 4-jährigen Labradors. Dieser hört auf den Namen Fritz. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, zahlreichen Hundesitzern bei Erziehungsfragen und Alltags-Herausforderungen zur Seite zu stehen. Gerade im Zusammenleben mit Tieren hat sich der Leitsatz: „“Man lernt nie aus!““ bewährt. Da jedes Tier anders ist, geben dir die folgenden Informationen lediglich ein paar nützliche Anregungen. Je konsequenter du sie umsetzt und auf deinen Vierbeiner eingehst, desto eher wirst du Erfolge erzielen.

Tipps und Tricks, wie du diese Herausforderung bewältigen kannst

Dies kann verschiedene Gründe haben. Vielleicht ist er gerade neu bei dir eingezogen und muss vorerst Vertrauen aufbauen, die Umgebung wirkt auf ihn fremd und er ist eine Menschenhand nicht gewöhnt. In diesem Fall sollte man Geduld haben und den Hund nicht bedrängen. Wenn du einen ausbruchssicheren Garten hast und anwesend bist, kannst du in regelmäßigen Abständen die Außentür öffnen, vielleicht geht dein Vierbeiner von selbst hinaus, um sich zu lösen. Du kannst einen kleineren oder jungen Hund auch vorsichtig nach draußen tragen, wenn er sich beruhigt hat und Zuneigung signalisiert. Etappenweise solltest du deine Fellnase nun an sein Halsband und die Leine gewöhnen. Achte darauf, dass er diese Gegenstände als etwas Positives wahrnimmt und belohne seine Fortschritte. Dies kann in Form der Clickeranwendung, Leckerlis oder Zuneigung geschehen.

Der Umgang mit Angst und Krankheit

Vielleicht möchte sich dein Vierbeiner aufgrund starker Schmerzen durch Magen-Darm-Infekte oder Verletzungen nicht bewegen. Hierbei ist der Rat eines Tierarztes erforderlich, um eine zeitnahe Diagnose zu stellen und den Zustand zu verbessern. Beobachte ihn genau, um zu erkennen, ob er körperliche Probleme hat oder ein psychischer Aspekt wie Angst oder ein Trauma dahintersteckt. Auch ein älteres Tier hat oftmals Probleme, um eigenständig aufzustehen, hierbei kannst du ihm behutsam aufhelfen.

Fazit und weiterführende Hilfestellungen

Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Zeilen ein paar hilfreiche Anregungen geben. Weitere Tipps zur Hunderziehung erfährst du in meinem Online-Kurs, in welchem ich dir spezielle Informationen zum Thema Hunde-Erziehung für ein erfolgreiches Zusammenleben mit deinem Vierbeiner geben möchte.

Hund will nicht laufen

Hund will nicht laufen

Es ist ein sonniger Morgen und wie jeden Tag, nimmst Du Deinen Hund um mit ihm die morgendliche Runde Gassi zu gehen. Dein Hund ist schon ganz aufgeregt und freut sich zunächst auf das Spazieren gehen. Du nimmst die Leine und eine Tüte und verlässt mit deinem Hund das Haus. Doch schon nach wenigen Hundert Metern wird dein Hund langsamer, bis er schließlich stehen bleibt und sich keinen Zentimeter mehr bewegt. Du kennst die Situation und weißt nicht, woran es liegen könnte? Dann geht es dir wie vielen anderen Hundebesitzern auch. Auch ich habe dieses Problem vor einigen Monaten mit meinem 4 Jahre alten Labrador Rüden Fritz erlebt.

Wo liegt das Problem?

Hunde sind aktive und bewegungsfreudige Tiere. Daher ist es ungewöhnlich, wenn ein Hund plötzlich bewegungsfaul und sehr träge wird, da sein Skelett und seine Muskeln keine Müdigkeitserscheinungen zulassen sollten. Als ich an Fritz diese Anzeichen bemerkte, klingelten bei mir die Alarmglocken. Die Ursachen für dieses Verhalten können sehr vielseitig sein. Häufig verbergen sich dahinter Gelenkschmerzen, wodurch dein Hund keine Freude mehr an der Bewegung entwickeln kann. Du solltest deinen Hund sehr gut beobachten, denn ein Anzeichen von Schmerzen kann es unter Anderem sein, wenn dein Hund seine Hinterläufe hinter sich herzieht oder hinkt. Auch eine ungewöhnliche Hüftstellung deuten auf Schmerzen hin.
Weiterhin kann es bei einer langjährigen Überzüchtung bestimmter Hunderassen zu Schmerzen kommen. Besonders auffällig sind diese durch offensichtliche Haltungsfehler. Infolgedessen hat dein Hund ebenfalls keinen Spaß mehr an der täglichen Bewegung, dem Spiel und dem Herumtollen.
Doch es sind nicht immer nur physische Ursachen, die sich hinter der fehlenden Bewegungsfreude verbergen. Auch eine falsche Erziehung kann ein solches Verhalten nach sich ziehen. Dabei bist nicht mehr Du, als Herrchen, der Chef, sondern der Hund gibt den Ton an und tut nur noch das, worauf er Lust hat.

Was kannst Du tun?

Liegt die Ursache in der Gesundheit des Hundes und führen Schmerzen zu einer verminderten Bewegungsfreude, dann können verschiedene Gelenknährstoffe Linderung verschaffen. Die darin enthaltenen Knorpelzellen sorgen dafür, dass neuer Knorpel gebildet wird und so dem Rückgang entgegenwirkt. Auch die Gelenkschmiere wird wieder vermehrt gebildet. Beim Kauf dieser Gelenknährstoffe solltest du darauf achte, dass die Wirkstoffe Glucosamin und das Chondroitin darin enthalten sind.
Im Falle eines Erziehungsfehlers musst du etwas mehr Geduld und Zeit mitbringen. Auch wenn es im ersten Moment hart klingt, musst du deinen Hund zu Beginn ignorieren. Vorerst kein Streicheln, kein Kraulen und kein Reden mehr. Dadurch soll dein Hund die Erfahrung machen, dass du den Weg bestimmst. Beim Gassi gehen solltest du deinem Hund ein Brustgeschirr anlegen. So hast du die Möglichkeit, deinen Hund durch dezentes Ziehen zum Weitergehen zu bewegen ohne diskutieren zu müssen. Schon nach einigen Wochen wirst du feststellen, dass sowohl Dir als auch Deinem Hund das Gassi gehen wieder Freude und Spaß macht, denn du hast dir die Machtposition gegenüber deinem Hund zurück erobert und das weiß und spürt jetzt auch dein treuer Begleiter.